Ein Fenster zu inneren Landschaften

Eingetragen bei: die letzten Objekte
„Gegen Herzeleid gibt es kein Heilmittel“

„Am Fenster“ beginnt mit Julian Barnes Weisheit, dass Autoren den Schmerz, den sie erleben recyclen können. Und das vorletzte Essay bringt diesen Schmerz in voller Härte zum Ausdruck. Es handelt von Herzeleid, von der Trauer um einen geliebten Menschen, vielleicht den geliebtesten Menschen. Eigentlich ist das Essay eine Doppelrezension von Joyce Carol Oates‘ „Meine Zeit der Trauer“ und Joan Didions „Das Jahr magischen Denkens“. Beide schrieben nach dem Tod ihrer Ehemänner ein Buch, um etwa das erste Jahr allein festzuhalten und die Trauer irgendwie zu verarbeiten.

…aus: http://kapri-zioes.de/1831/am-fenster-von-julian-barnes-oder-ode-an-die-literatur/

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Kurt-Heppke-verlorene-Objekte

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