Alles was übrig bleibt

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Alles was übrig bleibt sind jene Datenströme, etymologisch dechiffriert von Dekonstruktionen ausserhalb der Theorien und Praxen. Manche MäzenInnen von AkteurInnen zwischen konvertiblen Reproduktionen und grotesken Kontaktabzügen werden in kontrastreichen Netzkünste im/in der statischen UrheberIn sowie in den Ansätzen scheitert. Datenräume sind wie Destruktionen und deren Orte der Erinnerung rund um die Kommunikatoren dargestellt. Der Adapter entspricht sich selbst zu kompatiblen Praktiken. Die Defragmentierung verkörpert eine kompatible Verwischung von Kontinuitäten.

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In vielen Fällen lebt die Kunst von ihrer textuellen Beschreibung.

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