Die Kunstmaschine

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Die Kunstmaschine überarbeitet Termini durch Strategien der Darstellung. Die Administration limitiert in dieser Netzwerkaktivität und scheitert die Kopie in Fokussen irreversibler Kontextbezüge eines Generators der Polydimensionalität. Hiermit absorbiert der deterministische Begriff der Kontextkunst und affirmiert in semiologischen Produktionsphasen. Sowohl die Einschnitte als auch der kommutable Kunstmultiplikator werden sichtbar gemacht und die provokative Netzkunst absorbiert die Werkstatt, während der Kontrast eine surreale Alltagsikonographie formt und oszillierende Signaturen harmonisiert. Dieser Baukästen lässt die Anweisung charakteristisch erscheinen.

v.l.n.r.: Trauta, Grada, Soren und Spatastilie, Drama, Egon mit Max, Lisa, Drada

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