Sinnlosigkeit an sich ist sinnlos

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Hier ein Beispiel für eine sinnlose Unterhaltung: Person A (08:54 pm): Diese Diskussion fruchtet nicht, sie obstet, da Zitronen im Arsch getragen werden… Person B (08:55 pm): Und schon George Washington sagte, dass rote Wollmützen nicht auf dem Kopf, sondern an den Füßen getragen werden MÜSSEN… Person A (08:57 pm): Das Paradoxe daran ist … Weiterlesen

Alles was übrig bleibt

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Alles was übrig bleibt sind jene Datenströme, etymologisch dechiffriert von Dekonstruktionen ausserhalb der Theorien und Praxen. Manche MäzenInnen von AkteurInnen zwischen konvertiblen Reproduktionen und grotesken Kontaktabzügen werden in kontrastreichen Netzkünste im/in der statischen UrheberIn sowie in … Weiterlesen

Destruktion

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Geboren aus dem Nichts um alles schnell zu werden Äonen rasen brüllend durch die Zeit und es vergehen Paradiese auch auf Erden und Teufel kämpfen um ein Feuerscheit In Weltalltiefen strahlen bunte Sonnen aus tiefen Höllen … Weiterlesen

Zwei Knaben

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Zwei Knaben gingen durch das Korn, Der andre blies das Klappenhorn, Zwar konnt er nicht schön blasen, Doch blies er’s ein’germaßen. Zwei Knaben gingen durch das Korn, Sie waren beide Feger des Schorn. Der eine konnte … Weiterlesen

Ältere Dame aus Lützen

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Diese ältere Dame aus Lützen gierte nach neuen Mützen. Dann blähte sie lüstern die fleischigen Nüstern, die schamlose Dame aus Lützen. Ein älterer Herr aus Honkong schlug Tag und Nacht seinen Gong. Bis sieben Weise mahnten: … Weiterlesen

Die Allzeitnuss

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Allzeit ist dumm als Mischung! Welch ergötzliches Träumen! Allzeit! Ja Nuß, genügen und verstehen ist dicht. So schrecklich und dumm! Gedicht Nummer 10955520

Der Schinken

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Oh Qualen der Hölle! Schinken und Grips, ja Grips. Der Grips – schmatzen und plumpsen! Der Schinken – deutlich und sportlich! Deutlich! Auch du, Bürger, sei deutlich! Erzittre vor Wut! Gedicht Nummer 10955516

Ein letzter Wink dem Dichter

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Die Tante trolle. Sie trolle und sie hopple! Oh Gerda, verirrtes Wesen du. Wie dummer Jungenstreich erscheinen uns die Götter. Der Winter versinkt. Es trollen die wenigen Feste. Und ewig droht dir Verderben! Gedicht Nummer 10955513

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