Jan mischte die Farben und vergaß die Welt
Jan mischte die Farben und vergaß die Welt
Jan mischte die Farben und vergaß die Welt

Jan muß man ein Gesicht geben.

170,00 
Jan schwebt im Wind
Jan schwebt im Wind
Jan schwebt im Wind

Die sieben Todsünden des Kleinbürgers oder Kleinbürgerlichkeit und die dekadente Genialität.

170,00 
Jan von oben
Jan von oben
Jan von oben

Aus unserer Reihe: Die Gesichter des Jan

170,00 
Das Gesicht im Traum
Das Gesicht im Traum
Das Gesicht im Traum

In der Kurzgeschichte „Ein Traum“ von Franz Kafka erträumt sich ein Mann sein Begräbnis im Anschluss an einen eigentlich geplanten Spaziergang:Joseph K. träumt, dass er an einem schönen Tag spazieren gehen will. Unverzüglich erreicht er einen Friedhof, wo er sich bemüht, einen in der Ferne erspähten Grabhügel aufzusuchen. Dies wird ihm sehr erschwert, dennoch erreicht er ihn. Dort wird ein Grabstein von zwei Männern in der Erde befestigt, ein Dritter kommt hinzu und beschriftet den Grabstein. Von K. intensiv beobachtet, fällt ihm das schwer. Dennoch kann er sein Werk vollenden, während K. in dem Grab versinkt und letztendlich seinen eigenen Namen auf dem Grabstein wiedererkennt. Davon entzückt, wacht K. auf.

270,00 
Tomislav: Schöne Gesichter werden schnell vergessen
Tomislav: Schöne Gesichter werden schnell vergessen
Tomislav: Schöne Gesichter werden schnell vergessen

Das ist natürlich eine Wertung, die sich aus gesellschaftlich geprägten Wertvorstellungen herleitet.

270,00 
So sind sie sofort fasziniert von Tomislav’s Schönheit
So sind sie sofort fasziniert von Tomislav’s Schönheit
So sind sie sofort fasziniert von Tomislav’s Schönheit

Schönheit ist selten eine private Angelegenheit.

270,00 
Das Gesicht der Liebe als abstraktes Allgemeingut
Das Gesicht der Liebe als abstraktes Allgemeingut
Das Gesicht der Liebe als abstraktes Allgemeingut

Das Staunen über Schönheit gehört seit der Antike zu den wichtigsten Themen der Philosophie. … Dabei wird Schönheit nicht mehr als Eigenschaft von Gegenständen definiert, sondern als Urteil des Verstandes. (… aus wikipedia: Schönheit)

270,00 
Die wunderbare Heiterkeit I
Die wunderbare Heiterkeit I
Die wunderbare Heiterkeit I

Eine wunderbare Heiterkeit hat meine ganze Seele eingenommen, gleich den süßen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen genieße. Ich bin allein und freue mich meines Lebens in dieser Gegend, die für solche Seelen geschaffen ist wie die meine. Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, daß meine Kunst darunter leidet.aus:Johann Wolfgang von GoetheDie Leiden des jungen Werther (1774)Brief am 10. Mai

270,00 
Die wunderbare Heiterkeit II
Die wunderbare Heiterkeit II
Die wunderbare Heiterkeit II

Denn die Heiterkeit, selbst die wehmütige, macht zu allem Guten aufgelegter und gibt dem Gemüt Kraft, sich selber mehr aufzulegen und mehr für andere zu leisten.Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt (1767 – 1835), deutscher Philosoph, Philologe und preußischer Staatsmann.

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Die wunderbare Heiterkeit III
Die wunderbare Heiterkeit III
Die wunderbare Heiterkeit III

Zum Beispiel gibt es eine beglückende innere Heiterkeit, oder die Heiterkeit des Gemüts.Auch gibt es ein Wetter von beständiger Heiterkeit. Es gibt eine laute Heiterkeit oderetwas trägt zur allgemeinen Heiterkeit bei.

270,00 
Die wunderbare Heiterkeit IV
Die wunderbare Heiterkeit IV
Die wunderbare Heiterkeit IV

Die frohgemute, aufgeräumte, aufgelockerte Stimmung ergriff einen Jeden. Nur ich schaffte es mich dagegen zu verwehren.

270,00 
Das Ding und die Oberfläche des Dinges
Das Ding und die Oberfläche des Dinges
Das Ding und die Oberfläche des Dinges

Wer aber diese Bedingungen aufmerksam bis an ihr Ende verfolgt, dem zeigt sich, daß sie nicht über die Oberfläche hinaus und nirgends in das Innere des Dinges hineingehn; daß alles, was man machen kann, ist: eine auf bestimmte Weise geschlossene, an keiner Stelle zufällige Oberfläche herzustellen, eine Oberfläche, die, wie diejenige der natürlichen Dinge, von der Atmosphäre umgeben, beschattet und beschienen ist, nur diese Oberfläche, – sonst nichts. Aus allen den großen anspruchsvollen und launenhaften Worten scheint die Kunst auf einmal ins Geringe und Nüchterne gestellt, ins Alltägliche, ins Handwerk. Denn was heißt das: eine Oberfläche machen?

170,00 
Die Oberfläche des Dinges
Die Oberfläche des Dinges
Die Oberfläche des Dinges

Die Oberfläche des Dinges

170,00 
Das Ding
Das Ding
Das Ding

Das Ding

170,00 
Eduard der Märtyrer
Eduard der Märtyrer
Eduard der Märtyrer

Üblicherweise wird Eduard als Sohn von König Edgar und seiner Frau Æthelflæd bezeichnet, obwohl seine Mutter eigentlich Edgars ehemalige Geliebte Wulfthryth gewesen sein soll, die spätere Äbtissin von Wilton. Im Jahre 965 hatte Edgar Ælfthryth geheiratet, mit der er zwei Söhne hatte: Edmund, der schon sehr jung im Jahre 970 starb und Æthelred. Damit wäre eigentlich Eduards Stiefbruder der rechtmäßige Erbe des Throns gewesen. Da der erst 32 Jahre alte König Edgar am 8. Juli 975 plötzlich starb, ohne seine Nachfolge geregelt zu haben, bewarben sich zwei Thronfolger um die Herrschaft, die beide noch Jugendliche waren.… aus Wikipedia.

170,00 
Denkwürdigkeiten
Denkwürdigkeiten
Denkwürdigkeiten

Daniel Paul Schreber. Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken. Der Fall Schreber gehört zu den klassischen Fällen der Psychonalyse – nur daß Daniel Paul Schreber (1842-1911) im Gegensatz zu den Säulenheiligen der Psychoanalyse, es sich niemals auf der Couch eines Psychoanalytikers bequem gemacht hat. Man hat es also nicht mit einer Deutung, sondern mit der Autobiographie eines Wahns zu tun, mit dem seltenen, in dieser minuziösen Form ganz und gar einmaligen Fall, daß ein Paranoiker sein Weltbild aufzeichnet, in seinen eigenen Worten und einer Sprache, die noch nicht in der Zwangsjacke des Theoretischen steckt.

270,00 
Sokratische Denkwürdigkeiten
Sokratische Denkwürdigkeiten
Sokratische Denkwürdigkeiten

Du führst einen Namen, und brauchst keinen Beweis Deines Daseyns, Du findest Glauben, und thust keine Zeichen denselben zu verdienen, Du erhältst Ehre, und hast weder Begrif noch Gefühl davon.Johann Georg Hamann: Sokratische Denkwürdigkeiten – Kapitel 2

270,00 
Platonische Denkwürdigkeiten
Platonische Denkwürdigkeiten
Platonische Denkwürdigkeiten

Die Zeit bis die Türhüter der Hochkultur denn doch etwas merkten, vertrieb sich Platon mit der Verfertigung von Satiren sowie mit Spekulieren, Phantasieren, Ruminieren, In-den-Tag-hinein-und-wieder-heraus-Schreiben. Nein, das ist jetzt aber alles nicht wahr.

270,00 
Überdenken des Denkwürdigen
Überdenken des Denkwürdigen
Überdenken des Denkwürdigen

Die Lebenserinnerungen, die wir jetzt unter dem Titel – Denkwürdigkeiten – veröffentlichen sind zum minderen (wenngleich oft auch da vergnüglichen) Teil jene zusammenfassende Abrechnung, als die sie hier und da gelesen und goutiert werden.

270,00