Molloy und Malone
Molloy und Malone
Molloy und Malone

Molloy ist ein Roman des irischen Schriftstellers Samuel Beckett. Das Original verfasste der Autor in Französisch, an der englischen Übersetzung arbeitete er selbst mit, die deutsche Übersetzung stammt von Erich Franzen. Der Roman bildet den ersten Teil einer Trilogie, die mit den Bänden Malone stirbt und Der Namenlose fortgesetzt wurde. Die Werke entstanden zwischen 1946 und 1950, die Erstveröffentlichung von Molloy erfolgte 1951. Es handelt sich um den ersten Roman Becketts, der die Ich-Perspektive verwendet.…aus Wikipedia

270,00 
Molloy und Moran: von Außen nach Innen
Molloy und Moran: von Außen nach Innen
Molloy und Moran: von Außen nach Innen

Der lange Weg von der Außenwelt in die Innenwelt.

270,00 
Molloy und Malone: der ernste Blick
Molloy und Malone: der ernste Blick
270,00 
Molloy und Malone: der innere Dialog
Molloy und Malone: der innere Dialog
Molloy und Malone: der innere Dialog

Oftmals zweifeln wir an unseren eigenen Aussagen. Das soll uns aber nicht lästig sein.

270,00 
ohne Titel 1
ohne Titel 1
ohne Titel 1

ohne Beschreibung 1

170,00 
ohne Titel 2
ohne Titel 2
ohne Titel 2

ohne Beschreibung 2

170,00 
ohne Titel 3
ohne Titel 3
ohne Titel 3

ohne Beschreibung 3

170,00 
ohne Titel 4
ohne Titel 4
ohne Titel 4

ohne Beschreibung 4

170,00 
Wider die Entmündigung
Wider die Entmündigung
Wider die Entmündigung

Übertriebene Askese soll ungesund sein und zum Exzess führen (frei nach Epikur)

170,00 
Der Übermut als wesentlichste Grundlage für das Tun
Der Übermut als wesentlichste Grundlage für das Tun
170,00 
Der Übermut als wesentlichste Grundlage für das Tun
Der Übermut als wesentlichste Grundlage für das Tun
Der Übermut als wesentlichste Grundlage für das Tun

Gegen die Allianz der bürgerlich-konservativen und staatsgläubigen-normierungsfreudigen Kräfte (Kräfte? äh? … Leute, Menschen, Personen!!!)

170,00 
Das Es gibt es nicht
Das Es gibt es nicht
Das Es gibt es nicht

Das moderne Postulat als Befreiung von Schuld

170,00 
Egon ist gegen Verbote
Egon ist gegen Verbote
270,00 
Egon glaubt nicht alles.
Egon glaubt nicht alles.
Egon glaubt nicht alles.

Ein Kaffee-Schnaps und ein Bier in der ersten Vormittagspause waren früher üblich.

270,00 
Egon als Vorbote des Frühlings
Egon als Vorbote des Frühlings
Egon als Vorbote des Frühlings

Viel trinken ist wichtig.

270,00 
Egon im Übermut
Egon im Übermut
Egon im Übermut

Das Abendland als durchgängig und flächendeckend betrunkenes Abendland.

270,00 
Die Art zu schauen I
Die Art zu schauen I
Die Art zu schauen I

Ansprüche an ein Museum: Gib dem Künstler Raum um sich zu entfalten. Setze die Dinge in die richtigen Blickwinkel, aber wenn es geht lass die Kunst einfach Kunst sein.

270,00 
Die Art zu schauen II
Die Art zu schauen II
Die Art zu schauen II

Ansprüche an ein Museum: Gib dem Künstler Raum um sich zu entfalten. Setze die Dinge in die richtigen Blickwinkel, aber wenn es geht lass die Kunst einfach Kunst sein.

270,00 
Die Art zu schauen III
Die Art zu schauen III
Die Art zu schauen III

Ansprüche an ein Museum: Gib dem Künstler Raum um sich zu entfalten. Setze die Dinge in die richtigen Blickwinkel, aber wenn es geht lass die Kunst einfach Kunst sein.

270,00 
Die Art zu schauen IV
Die Art zu schauen IV
Die Art zu schauen IV

Ansprüche an ein Museum: Gib dem Künstler Raum um sich zu entfalten. Setze die Dinge in die richtigen Blickwinkel, aber wenn es geht lass die Kunst einfach Kunst sein.

270,00